News

17.05.2019

Liebe Patient*innen,
vom Dienstag, den 11.06., bis einschließlich 21.06.2019 bleibt die Praxis wegen unseres Pfingsturlaubs geschlossen. Ab Montag, den 24.06.2019, sind wir gern wieder für Sie da!

In dringenden Notfällen vertreten uns:

Vom 11.06.-14.06.2019 Dr. Kößler, Gottlieber Str. 30, Tel. 21365 sowie Dr. Ferchland, Fürstenbergstr. 18, Tel. 72941
Vom 11.06.-21.06.2019 Dr. Linzmeier, Zähringer Platz 7, Tel. 2844340 sowie
Vom 17.06.-21.06.2019 Dr. Lochow, Schillerstraße 1, Tel. 65310


Bei Nichterreichen der Kollegen, an den Feiertagen und Wochenenden wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Notfalldienst, Tel. 116 117.

Änderung der Sprechzeiten

24.03.2019

Liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund der sehr groß gewordenen regelmäßigen Fallzahl an Herz – und Gefäßuntersuchungen mittels Ultraschall findet die offene Sprechstunde Freitags in Zukunft von 9.00 bis 13.00 Uhr statt.

Ihr Praxis-Team!

01.03.2019

Wir freuen uns, dass wir zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung vor allem auch der hausärztlichen Versorgung ab dem 1. März 2019 Herrn Hans-Jörg Bansbach als angestellten Arzt zum Praxis-Team hinzugewinnen konnten. Herr Bansbach wird als Schwerpunkt zunächst die Hausbesuche an den Dienstagen und Donnerstagen übernehmen. Herr Bansbach lebt in Konstanz, ist langjährig erfahrener Allgemeinmediziner und auch schon seit Jahren in der allgemeinmedizinischen Praxis tätig. Besonders Dr. Witzel freut sich sehr auf die vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit!

Stellenangebot MFA

07.01.2019

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n MEDIZINISCHE/N FACHANGESTELLTE/N zur Verstärkung unseres eingespielten Teams, in Teilzeittätigkeit - und freuen uns sehr über eine Bewerbung unter der Praxis-Telefonnummer (07531-21220).

Vitamin D und Schutz vor Erkrankungen - häufig nachgefragt ...

07.01.2019

Nachdem bereits im Deutschen Ärzteblatt für das Fachpublikum vor kurzem zu lesen stand, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D nicht gegen Osteoporose hilft, titelte aktuell für den amerikanischen Raum die New York Times "Vitamin D ... ineffektiv in der Prävention von Krebs und Herzinfarkten"; und auch in Deutschland bezweifelt die ZEIT in ihrer Ausgabe vom 03.01.2019 auf Seite 34 ganzseitig, dass die Supplementierung mit Vitamin D einen Nutzen hat: Unstrittig ist, dass ein extremer Vitamin-D-Mangel schadet, so dass die Dt. Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfiehlt, Säuglingen bis zum Ende des 1. Lebensjahres täglich eine Extradosis Vitamin D zuzuführen. Eindeutig belegt ist allerdings nur, dass "Vitamin D eine Auswirkung auf die Knochengesundheit hat". Darüber hinaus sind viele Ergebnisse aus sog. Beobachtungsstudien abgeleitet, ein Vitamin-D-Mangel wird von verschiedenen Untersuchern verschieden definiert, etwas wirklich Kausales ist nicht belegt.
"Man beobachtet zum gleichen Zeitpunkt eine bestimmte Erkrankung und einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel und legt deshalb einen Zusammenhang nahe." Ebenso, wie es sein kann, dass dieser niedrige Vitamin-D-Spiegel Erkrankungen auslöst, "kann es aber auch sein, dass beispielsweise Krebskranke oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mehr richtig aus dem Haus kommen". Weitere Studien, die üblicherweise in der Medizin für belastbare Aussagen zugrundegelegt werden, sog.
randomisierte kontrollierte Studien, sind "oft zu klein gewesen oder zu kurz gelaufen, oder der Vitamin-D-Wert wurde zu Beginn der Studie nicht bestimmt". Inhalt des ZEIT-Artikels ist u.a. eine nun veröffentlichte große Studie mit 26.000 gesunden Probanden, der "größte Versuch zu den Gesundheitseffekten von Vitamin D", über 5 Jahre laufend, mit zufälliger Zuteilung der Probanden, regelmäßigen Messungen und Ausschluß weiterer Faktoren, die verfälschend sein könnten. Ergebnis: "Im Vergleich zum Placebo senkte die Vitamin-D-Gabe weder die Häufigkeit von Krebsneuerkrankungen oder Schlaganfällen".
Nachdem die Kunde von der "Vitamin-D-Krise" in den letzten Jahren sich ubiquitär verbreitete, nahmen zahllose auch junge Menschen regelmäßig Vitamin D ein, ließen ihre Laborwerte bestimmen (so ist die Vitamin-D-Bestimmung der Parameter mit den höchsten Wachstumszahlen im Labor, sagt Matthias Orth, Sprecher des Berufsverbands Dt. Laborärzte). "In gewissen Kreisen gelte Vitamin D als Glückshormon".
"Wenn jeder Dritte einen Mangel an Vitamin D haben soll", so Orth weiter, "dann mache ich aus einem physiologischen Zustand eine Krankheit". Hinzu kommt, dass die Ergebnisse von Tag zu Tag und Labor zu Labor "extrem schwank(t)en". Selbst das Robert-Koch-Institut betont, "dass in Deutschland weniger Personen mangelhaft mit Vitamin D versorgt sind als vorher angenommen".
"Viel wichtiger als ein pauschal festgelegter Zielwert ist die individuelle Betrachtung. Wie ist die Lebenssituation einer Frau oder eines Mannes, wie alt ist der Mensch, ist er krank?" Laborarzt Orth zieht den Kreis indes noch enger: "Es gibt für die Vitamin-D-Bestimmung eigentlich nur eine klare medizinische Indikation: Eine Nierenschwäche". "Wenn man (als Gesunde/r) eine niedrige Dosis von 800-1000 Einheiten Vitamin D tgl. nimmt und dann das Gefühl hat, man tut sich etwas Gutes, schadet man sich sicherlich nicht", sagt M. Weber von der deutchen Gesellschaft für Endokrinologie. "Mit höheren Dosen wäre ich sehr zurückhaltend, zumindest für hoch dosiertes Vitamin D gibt es Daten, die darauf hinweisen, dass es Nierensteine auslösen kann." Am Ende sei es am besten, einem Mangel mit einer normalen, aktiven Lebensführung vorzubeugen. "Das hat sich durch alle Vitaminstudien gezeigt". Es genügt schon eine Viertelstunde täglich an der frischen Luft.

19.09.2018

Wir freuen uns, dass unsere Praxis und persönlich Dr. Witzel seit 07.09.2018 mit Entscheid der Bezirksärztekammer Südbaden die Weiterbildungsbefugnis für die Ausbildung von Ärzten im Weiterbildungsgang "Allgemeinmedizin" (18 Monate) zuerkannt bekommen hat. Damit können wir junge Allgemeinmediziner/innen bei uns ein gutes Stück auf Ihrem Weg zum Facharzt begleiten.

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